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        <title>Tom und Jerry in „Saturday Evening Puss“ (1950)</title>
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        <description>Tom und Jerry in „Saturday Evening Puss“ (1950) – Partyverbot im Katzenhaus Mit „Saturday Evening Puss“ aus dem Jahr 1950 inszenieren William Hanna und Joseph Barbera ein rhythmisches und humorvolles Vergnügen. In dieser Episode bricht Tom alle Hausregeln, um eine rauschende Jazz-Party zu feiern, während Jerry um seinen wohlverdienten Schlaf kämpft. Wenn die Hausherrin weg ist... Es ist Samstagabend und Toms Besitzerin (Mammy Two Shoes) macht sich für ihren wöchentlichen Bridge-Club schick. Sie trägt feinen Schmuck, Lippenstift und verlässt in bester Ausgehlaune das Haus. Toms List: Sobald sich die Haustür schließt, ist Tom wie ausgewechselt. Er schaut vorsichtig aus dem Fenster, um sicherzugehen, dass die Luft rein ist. Das Signal: Mit einem großen Plakat mit der Aufschrift „O.K. FOR THE PARTY“ signalisiert er seinen Kumpels im Hinterhof, dass die Party steigen kann. Die Jazz-Session im Wohnzimmer Schon stürmen Toms drei Katzenfreunde – die Jazz-begeisterte Bande – das Wohnzimmer und verwandeln es in einen verrauchten Musikclub. Die Band: Einer legt die neuesten Jazz-Platten auf, einer bedient das Klavier und der Rest rockt das Haus. Tom versorgt seine Freunde mit riesigen Stapeln von Sandwiches aus dem Kühlschrank. Jerrys Albtraum: Im Wandloch direkt neben dem Geschehen versucht Jerry verzweifelt zu schlafen. Die ohrenbetäubende Musik bringt sein Bett und seinen Kopf regelrecht zum Vibrieren. Er versucht sich mit einem Kopfkissen zu schützen, doch der Bass dröhnt erbarmungslos durch die Wand. Jerrys Rache und die Jagd Wütend stapft Jerry aus seinem Loch und stellt sich Toms riesigem Fuß in den Weg. Er fordert die Katzen lautstark auf, die Musik leiser zu machen. Slapstick auf dem Plattenspieler: Die Katzen denken gar nicht daran und nutzen Jerry stattdessen als Teil ihrer Spielchen. Sie jagen ihn über die Tasten des Klaviers und werfen ihn auf den rotierenden Plattenspieler. Der rettende Anruf: Nachdem er der Plattennadel knapp entkommen ist, flüchtet Jerry zum Telefon und wählt die Nummer des Bridge-Clubs. Er hält den Hörer direkt an den Plattenspieler, damit Toms Besitzerin den Lärm im Hintergrund hört. Das Donnerwetter: Als die Dame begreift, was in ihrem Haus vor sich geht, lässt sie die Spielkarten fliegen und düst wie ein geölter Blitz auf ihrem Roller zurück nach Hause. Das dicke Ende Die Katzen ahnen nichts Böses, als die Haustür plötzlich aus den Angeln fliegt. Toms Besitzerin stürmt herein, erwischt die Bande auf frischer Tat und wirft Tom und seine Kumpels im hohen Bogen aus dem Haus. Nachdem wieder Ruhe eingekehrt ist, macht es sich die Dame auf dem Sessel gemütlich und legt zur Entspannung selbst eine Platte auf. Die Ironie des Schicksals: Zu Jerrys Entsetzen wählt sie genau denselben lauten Jazz-Song! Jerry, der nun wieder im Bett liegt, kann nur resigniert den Kopf in die Kissen drücken, während sein ganzer Körper erneut im Takt der Musik erzittert. Produktionsdaten Produktion: Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) Regie: William Hanna, Joseph Barbera Produzent: Fred Quimby Musik: Scott Bradley Erscheinungsjahr: 1950 Farbe: Technicolor Hinweis zur Version: Das Video basiert auf der retuschierten Fassung aus den 1960er-Jahren. In dieser editierten Version wurde die Figur der afroamerikanischen Hausherrin im Auftrag des Studios visuell durch eine weiße Frau (mit weißen Beinen und Armen) übermalt und mit einer neuen Synchronstimme versehen.</description>
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